
Ein Weinmuseum für das Weinbaugebiet Sachsen
Idee zum Diplomthema
Die Einzigartigkeit des Sächsischen Weinbaugebiet liegt darin, dass das Anbaugebiet an der Elbe als eines der kleinsten in Deutschland und als das nordöstlichste Europas gilt. Die meisten Lagen befinden sich im Elbtal und ergeben mit den Elbauen und den prägenden Hängen im Elbland ein einzigartiges Naturschauspiel. Einkehren in gemütliche Weinstuben, Fröhlichkeit bei den herbstlichen Weinfesten, Besuche in über 20 Weinbaubetrieben – der Wein ist gerade entlang der Sächsischen Weinstraße immer und überall das bestimmende Thema. Die 70 km lange Weinstraße von Pirna über Dresden, Radebeul und Meißen bis in die idyllischen Elbweindörfer um Diesbar-Seußlitz verbindet auf harmonische Weise kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und die reizvolle vom 800-jährigen Weinbau geprägte Landschaft. Kultur, Geschichte, eine faszinierende Fluss- und Weinlandschaft, Porzellan und Architektur – diese enge Verbindung
macht das Sächsische Weinanbaugebiet so anziehend und einzigartig!
Die Diplomarbeit schafft in dieser einzigartigen Kulturlandschaft das Verbindungselement, ein Weinmuseum, dass die 800-jährige Weinbaugeschichte darstellt und erlebbar macht. Welches die Liebe zur Weinbautradition als auch die einzelnen Elemente der Kulturlandschaft in Verbindung setzt. Und natürlich den Genuss zum Wein als einfaches Lebensmittel bis hin zum Luxusgut repräsentiert.
Betreuung
Lehrstuhl Entwerfen, Wohn- und Sozialbauten, Prof. Huckriede, TU-Cottbus
Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen, Prof. Nagler, TU-Cottbus
Umsetzung Franziska Kestel






